Um 1800 entwickelte man Knallsalze, die 1805 von einem schottischen Pfarrer zum Zünden von Schrotgewehren bei der Jagd auf Enten benutzt wurden. Um 1814 wurde von englischen Büchsenmachern diese Knallsalze aus Kali, Schwefel und Kohle in Kupferhütchen eingefüllt: Das Zündhütchen war erfunden. Feuerstein, Pfanne und Zündkraut waren überflüssig geworden. Statt der Pfanne wurde beim Perkussionsgewehr (lateinisch: Schlaggewehr) ein Piston (Hohlröhrchen) auf den Zündkanal geschraubt und darüber das Zündhütchen gestülpt. Der gespannte Hahn schlägt wie ein Hammer beim Abzug aufs Hütchen, die Explosion der Knallsalze zündet das Schwarzpulver im Zündkanal ohne Zeitverzug und der Schuss bricht präzise. Das Perkussionsschloss ersetzte ab 1850 rasch das Steinschloss, führte zu noch schnelleren Ladevorgängen und leitete über in der Folge zur Herstellung von Patronen und Hinterladern. Eine Revolution in der Waffenherstellung und Tod und Verderben für Millionen Menschen war die Folge.

 

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Wir werden ab dem 28.5.2020 unsere Stände wieder für das Training öffnen.

 

Um die Abstände einzuhalten, wird nur jeder zweite Stand geöffnet. Genutzt werden können daher auf der 25m-Anlage die Stände 1, 3 und 5, auf der 50m-Anlage die Stände 2 und 4, sowie der 100m-Stand. Der 10m-Stand bleibt bis zum Abschluss der Bauarbeiten weiter geschlossen.

Bitte habt Verständnis, dass es aufgrund der verringerten Standzahl eventuell zu Wartezeiten kommt, bis euch ein freier Stand zugewiesen wird. 

 

Außerdem sind an Samstagen, an denen am 10m-Stand gebaut, auch alle anderen Stände geschlossen.

 

Vereinsmitglieder beachten bitte den neuen Standaufsichtsplan!

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