Um 1800 entwickelte man Knallsalze, die 1805 von einem schottischen Pfarrer zum Zünden von Schrotgewehren bei der Jagd auf Enten benutzt wurden. Um 1814 wurde von englischen Büchsenmachern diese Knallsalze aus Kali, Schwefel und Kohle in Kupferhütchen eingefüllt: Das Zündhütchen war erfunden. Feuerstein, Pfanne und Zündkraut waren überflüssig geworden. Statt der Pfanne wurde beim Perkussionsgewehr (lateinisch: Schlaggewehr) ein Piston (Hohlröhrchen) auf den Zündkanal geschraubt und darüber das Zündhütchen gestülpt. Der gespannte Hahn schlägt wie ein Hammer beim Abzug aufs Hütchen, die Explosion der Knallsalze zündet das Schwarzpulver im Zündkanal ohne Zeitverzug und der Schuss bricht präzise. Das Perkussionsschloss ersetzte ab 1850 rasch das Steinschloss, führte zu noch schnelleren Ladevorgängen und leitete über in der Folge zur Herstellung von Patronen und Hinterladern. Eine Revolution in der Waffenherstellung und Tod und Verderben für Millionen Menschen war die Folge.

 

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Aufgrund des Baus unserer Luftdruck-Halle findet aktuell samstags kein Training statt. Das betrifft auch 25, 50 und 100 Meter Stand! Wir freuen uns stattdessen über jeden Helfer. In der Regel Samstags ab 9:00 auf unserer Baustelle. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Das Donnerstags-Training findet wie gewohnt statt. Nur der 10-Meter-Stand bleibt bis zum Abschluss der Bauarbeiten geschlossen.

Zum Luftdruck-Training stellt uns Weilheim 14-tägig immer montags seinen Stand zur Verfügung. Für nähere Informationen wendet euch an Frank Hönle.

Spendenaktion Drucklufthalle

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