Hallo zusammen,

 

nachträglich noch alles Gute und viel Erfolg für das Jahr 2011.

 

Hier nochmals ich die Terminplanung und die Anlagenbelegungen für die KM

 

Die Startkarten kommen demnächst.

 

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Mit freundlichem Gruß

Armin Elsässer

 

SPL SGi Bühl 1892 e.V.

Keep your powder dry!

Im diesem Herbst ist es wie jedes Jahr Zeit für den Wasen. Auch wir liesen uns dieses Ereignis nicht entgehen und machten uns deshalb zu 13nt am Abend des 27.09.2010 um 17 Uhr mit dem Zug gemeinsam auf den Weg nach Bad Cannstatt.

 

Als wir 1,5 Stunden später am Fürstenberg Zelt ankamen, wir hatten dort Plätze reserviert, trafen wir uns mit 2 weiteren Mitgliedern unseres Vereins, die bereits früher angekommen waren und gingen dann zu unseren Tischen in der so genannten Galerie des Zeltes.

 

Nachdem jeder dort seinen Platz gefunden hatte, löste auch fast jeder seinen Gutschein für ein Maß und ein halbes Hühnchen ein, denn fast alle hatten mächtig Hunger und Durst.

 

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Nach diesem leckeren Essen genossen einige von uns die tolle Stimmung im Festzelt und feierten kräftig mit. Andere machten sich auf und mischten sich unter die Leute auf dem Festgelände. Dort gab es viele verschiedene Fahrgeschäfte, Buden und Essensstände. Und wie es sich für ein Volksfest gehört, kaufte manch einer kräftig Lose oder fuhr zum Beispiel mit dem „Booster Maxx Mega G4“, einem Flug-Karussell in 55m Höhe, das bis zu 16 Fahrgäste, die in 2 rotierenden Gondeln Rücken an Rücken sitzen und frei schwebende Beine haben, in nur 6 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigt. Ein riesen Spaß und Nervenkitzel, auch wenn man bedenkt, dass dies das größte Fahrgeschäft seiner Art ist.

 

 

Nachdem wir uns um 22 Uhr alle wieder im Festzelt getroffen hatten, tranken einige noch einen Absacker an einer Bar, bevor es um 22:30 Uhr mit dem Zug wieder Richtung Heimat ging.

 

Und nach einem zwischenzeitlichen Schrecken - einer aus unserer Gruppe war beim Ausstieg aus dem Zug plötzlich unauffindbar - kamen alle letztendlich wohlbehalten und zufrieden daheim an.

 

Danke an die Organisatoren für diesen super Abend auf dem Cannstatter Wasen 2010.

28.August, 06:00: Unsere Jungschützen Lydia, Dennis und Frank stehen am Rottenburger Bahnhof.

Doch was machen die Drei zu dieser frühen Stunde da? Sie warten auf den Bus nach München. Unser Ausflug zu den Deutschen Meisterschaften 2010 geht endlich los.

Da kommt der Bus auch schon und nachdem er Achim aus Bühl und uns in Rottenburg abgeholt hatte, geht’s auf in einige weitere Orte des Gau Uhlands, um dort noch viele Mitglieder anderer Schützenvereine abzuholen.

Schneller als gedacht ist der Bus voll und 4 Stunden später sind wir auch schon auf der Olympiaschießanlage in München-Hochbrück angekommen.

Ein spannender Tag wartet auf uns mit vielen verschiedenen Wettkämpfen, unter Anderem in den Disziplinen Luftgewehr, Luftpistole, Freie Pistole und Schnellfeuerpistole, wo wir auch den bekanntesten deutschen Schützen zuschauen konnten.

 

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Nach vielen Qualifikationen, erleben wir auch einige packende Finals, zum Beispiel im KK-Liegend und das Training auf der Skeet-Trap-Anlage mit.

In den Wettkampfpausen können wir dann auf den Ständen von Walther, Anschütz, Holme, Feinwerkbau und vielen, vielen mehr neue Sportgeräte und Ausrüstungen anschauen. Auch eine klasse Schießjacke für Damen, die unserem Verein schon lange gefehlt hat, konnten wir finden. Mit ihr, einem neuen Handschuh für Dennis und vielen super Eindrücken ging es um 17:00 wieder auf den Heimweg, den einige mit Bier und vielen lautstarken Witzen lustig begleiteten.

 

Ein großes ‚Danke‘ von uns an die Organisatoren der Ausfahrt.

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Am 16.8. um 13 Uhr hieß es für 11 Mitglieder unseres Vereins endlich wieder: „Auf nach Raggal :) !“. Unser alljährlicher Wochenendausflug ins Große Walsertal stand bevor.

Dennis Gehrlein, Frank Hönle und Oliver Hack, drei unserer Jungschützen, waren bereits einen Tag zuvor aufgebrochen um mit dem Fahrrad nach Vorarlberg zu kommen. Bei ihnen ging es bereits am Donnerstag Morgen um 8 los. Trotz Dauerregen bis Sigmaringen schafften sie es, nach 130 Kilometer, um 15:45, heil aber durchnässt, in Friedrichshafen anzukommen. Nachdem sie eine Stunde auf fließend Wasser warten mussten, giengs endlich zu einem reichlichen und guten Abendessen im Restaurant lukullum.

Am nächsten Tag starteten sie um 9 Uhr bei leichtem Regen, der aber schnell aufhörte, weiter Richtung Raggal, das sie nach 100 Kilometer um 15:45 auch sicher erreichten.

 

Eine halbe Stunde später kamen auch die Autofahrer, die am Pfändertunnel im Stau gestanden waren, auf unserer Hütte an und genossen erst mal einen Nusszopf, den Franziska Müller mitgebracht hatte, bevor wir gemeinsam unsere Zimmer bezogen und sich manch einer vergeblich auf die Suche nach seinem Gepäck machte.

Schneller als gedacht war es dann auch schon Abend und nachdem uns Rolf mit seiner Küchencrew leckere Maultaschen serviert hatte, ließen wir den Abend mit Gesellschaftsspielen ausklingen.

 

Am Samstag Morgen ging es dann für einige unserer Gruppe los zu einer Tour auf den 'Hausberg', den Hohen Fraßen.

Nach einer 3-stündigen schönen aber extrem anstrengenden Wanderung, die so manchem einiges abverlangte, kamen wir endlich auf der Fraßenhütte an, wo erstmal, bei einer leckeren Knödelsuppe, Mittag gemacht wurde. Nach dieser erholsamen Pause machten sich einige sich auf den Weg zur Seilbahn, andere wählten den direkten Abstieg und Lydia Schiele, Eberhardt Hönle, Dennis Gehrlein uns Thiemo Frank waren verrückt genug, noch den Gipfel zu besteigen. Aber das lohnte sich. Die Aussicht war gigantisch und das Wetter war trotz schlechter Vorhersage optimal.

 

Am Abend waren wieder alle auf der Hütte eingetrudelt und nach einer erfrischenden Dusche gab es wie jedes Jahr Rolfs berüchtigte Rießenschnitzel mit Spätzle und einer Soße, die bereits Tags zuvor vorbereitet wurde. LECKER!

Satt und glücklich legten sich einige ins Bett und versuchten einzuschlafen, was jedoch schwierig war, da unsere Jungschützen bis tief in die Nacht Singstar spielten und erst kurz vor der Dämmerung die Betten aufsuchten.

 

Am Sonntagmorgen fuhren wir dann leider schon wieder zurück nach Hause und konnten wegen des schlechten Wetters auch nicht mehr zur Sommerrodelbahn. Doch das Wochenende war super schön.

Vielen Dank an alle, die das jedes Jahr möglich machen! Wir hoffen, dass es auch nächstes Jahr wieder klappt.

Auch wenn die Schützengilde dieses Jahr nicht mit einem Stand auf dem Dorffest vertreten war, heißt das nicht, dass wir uns gar nicht beteiligten. Die Schützengilde stellte zum Beispiel eine Mannschaft beim "Human Soccer"-Turnier, einem Tischfußball-ähnlichen Spiel, das aber mit echten Menschen gespielt wird. Dabei stehen je 2 mal 2 Feldspieler pro Mannschaft an Stangen, die sich wie beim Tischfußball bewegen lassen und müssen so eingeschränkt versuchen, den Ball in das kleine, von einem Torwart bewachte Tor zu bekommen. In unserer Mannschaft stand Achim Koschtjan im Tor und Franziska Müller, Lydia Schiele, Frank Hönle und Dennis Gehrlein kämpften an den Feldstangen um den Sieg.

 

Und obwohl Fußball wenig mit dem Schießsport gemeinsam hat, schaffte es unsere Mannschaft auf einen stolzen 3. Platz und musste sich nur dem technisch überlegenen Sportverein sowie dem Musikverein, geschlagen geben. Als Belohnung gabs kleine Bronzefußballspieler.

 

Und obwohl alle Mannschaftsteilnehmer danach durch diverse Tritte gegen Schienbeine und Hüften ganz schön lädiert waren, ließen Franziska zusammen mit Frank und Lydia mit Dennis es sich nicht nehmen, noch 2 Teams für das alljährige Schaltkarrenrennen zu stellen. Dabei geht es darum, mit einem Schaltkarren, auf dem sich eine, mit Wasser gefüllte Milchkanne sowie ein Brotlaib befinden, einen Hindernisparcours zu durchfahren. Gezählt wird am Ende, die Zeit, wie viel Wasser man verloren hat und wie viele Hindernisse nicht richtig gefahren wurden. Franziska und Frank schafften es dann sogar auf den 2. Platz und bekamen als Gewinn eine Flasche Wein. Lydia hatte vor allem Sorge, den Kindern die sehr nahe am Rand des Parcours standen, über die Füße zu fahren und traf daher leider nicht jedes Hindernis. Dennis kam mit einer fast leeren Milchkanne an, weshalb es dem Team leider nur zum 8. Platz reichte.